Archiv für Juni, 2009

Rettet die Bildung, nicht die Konzerne!

Posted in Schule und Uni on 17. Juni 2009 by Basti

Bundesweite Aktionswoche vom 15. bis 19. Juni

BILDUNGSSTREIK 2009

Du kennst das doch alles:

Jeden Tag viel zu früh aufstehen, Kaffee runterwürgen und ab in die Schule. Du konnst 5 Minuten zu spät und das Erste was du dir anhören musst, ist ein Anschiss deiner Lehrkraft. So geht es bis eins, wenn du keinen Nachmittagsunterricht hast, weiter. Schule aus? Forget it! Zu Hause heißt es dann, den Stoff zu lernen. Interessiert dich wirklich alles, was dir in der Schule beigebracht wird? Wohl kaum. Doch du lernst es trotzdem. Weil du eben musst. Sonst gibt’s schlechte Noten, Ärger zu Hause und, und, und…

Wir sagen natürlich nicht, dass Lernen scheiße oder sinnlos ist. Nein! Lernen und Wissen sind wichtig. Hört nicht auf in die Schule zu gehen, fangt eher an, die Schule und das dahinter stehende System kritisch zu betrachten und zu bekämpfen. Bildet Arbeitskreise in der Schule, hinterfragt Autorität und beigebrachtes Wissen und kommt zum Schulstreik am 17. Juni 2009.

Bildungsstreik 2009

Im November letzten Jahres beteiligten sich rund 80.000 Schüler, davon ca. 3.000 in Nürnberg, am bundesweiten Schulstreik. Doch die Unzufriedenheit von damals ist keineswegs gewichen, wie die Zahlen des heutigen Bildungsstreiks zeigen: 3.500 setzten in Nürnberg ein Zeichen, von 20.000 stürmten und besetzten 70 in Mainz den Landtag, 240.000 Demonstranten waren in 70 Städten bundesweit auf der Straße, darunter sogar einige Lehrer und Stadträte. Sie forderten an allen Schulen, Hochschulen & Unis:

Eine Demokratisierung des Bildungssystems, d.h. Mitbestimmung an allen bildungspolitischen Entscheidungen! Chancengleichheit: Eine Schule für alle statt G8 und Benachteiligung!, Keine Kommerzialisierung und wirtschaftsunabhängige Bildungseinrichtungen! Außerdem kostenlose Bildung ohne Studiengebühren, dafür Lern- & Lehrmittelfreiheit!

In Nürnberg begann die Demonstration um 11:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Lorenzkirche und zog dann Richtung Norden, vorbei an der Zentral-Mensa und am Willstätter-Gymnasium. Das Johannes-Scharrer- sowie das Hans-Sachs-Gymnasium waren die nächsten Schulen an der Demoroute. An allen drei Schulen versuchte ein doch recht massives Polizeiaufgebot, sowohl Schüler im Inneren daran zu hindern nach außen zu gelangen, als auch Schülern zu verbieten, in das Gebäude einzudringen. Am Hans-Sachs gelang es trotzdem einigen Demonstrationsteilnehmern ins Innere zu gelangen; Fahnen wurden geschwenkt, Parolen in die Klassenzimmer geschrieben. Vor der Schule kam es zu einem Zwischenfall mit der Polizei, sogar Pfefferspray (!) wurde gegen einige Teilnehmer eingesetzt. Auf Festnahmen oder ähnliche Maßnahmen wurde glücklicherweise verzichtet. Auf dem „Rückweg“ nach Süden kam der Demonstrationszug noch am Labenwolf-Gymnasium vorbei, hier schlossen sich einige Schüler dem Streik an. Auch am Ziel der Demo, dem Rathenauplatz, kam es immer wieder zu Reibereien mit den anwesenden Beamten. Ob das nicht gerade für seine Zimperlichkeit bekannte bayerische USK bei einer Demonstration von Schülern eingesetzt werden musste, sei einmal dahingestellt. Beendet war der Bildungsstreik 2009 nach einer Abschlusskundgebung um 14:30 Uhr.

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Sonic wer?

Posted in Bands, Musik on 15. Juni 2009 by Basti

Im folgenden möchte ich allen Lesern eine Band ans Herzen legen, die mir selbst sehr gut gefällt und, man mag es kaum glauben, für (fast) jede Gefühlslage und Situation den richtigen Track auf Lager hat. Dass sie trotzdem nicht jedem gefallen wird, könnte daran liegen, dass sie Melodic Death Metal spielt. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als „(Un)trua nuclear metal“.

Doch zurück zur Band. Gegründet wird sie 2002 im schwedischen Falkenberg. Dort leben und musizieren die drei Brüder Richard, Roger und Robin Sjunesson. Musikalische Erfahrung konnten sie bereits in einigen Bands sammeln, die letzte nannte sich Tunes of Silence und ging deutlich sanfter zur Sache als die Fallen Angels, so der Name der neuen Kapelle. Bemerkenswert ist, dass der jüngste der drei Geschwister, Robin, zur Gründungszeit gerade einmal zarte 13 Jahre zählt. Nichtsdestotrotz bewies er in den Vorgängerbands bereits mehrfach sein Können. Unterstützung finden die beiden Gitarristen Robin und Roger, sowie der Sänger Richard in Bassist Magnus Svensson und Drummer Kristoffer Bäcklund. Was spielen die Fallen Angels nun für einen Stil? Wenn man Erfahrung im Bereich Heavy Metal hat, wird einem der Vergleich mit Iron Maiden oder Helloween nicht schwer fallen. Allerdings lässt sich auch feststellen, dass jede Demo noch eine Schippe drauf legt in Sachen Härte und Kompromisslosigkeit.

2004 ist es schließlich so weit: Das Quintett ergattert, mit weiblicher Besetzung am Bass, einen Vertrag beim US-Label Pivotal Records. Magnus Svensson stieg vorher aus der Band aus und überließ die freie Stelle am Bass an Karin Axelsson. Zu dieser Zeit nennt man sich allerdings nicht mehr Fallen Angels. Sonic Syndicate ist geboren. Das erste Studioalbum erscheint unter dem Titel „Eden Fire“. Es enthält 10 Tracks. Mit der Namensänderung erhält auch ein neuer Stil Einzug in der Band. Killswitch Engage oder In Flames werden nun immer öfter als Vergleich herangezogen.

Sonic SyndicateIm Laufe des Jahres 2006 ändert sich einiges in der Band. Drummer Kristoff Bäcklund geht, es kommt John Bengtsson; außerdem können Sonic Syndicate mit Roland Johansson einen weiteren Sänger engagieren, der zukünftig durch klare Gesangslinien überzeugt, während Richard Sjunesson weiterhin für die Growls zuständig ist. Mit dieser Besetzung lassen sie bei einem Bandwettbewerb von Nuclear Blast 1.500 andere Nachwuchsbands hinter sich und ergattern den Hauptpreis, einen Vertrag beim Metal-Label Nummer 1. Für die Band um die drei Sjunesson-Brüder geht es jetzt richtig los: Nach einem Gig beim Sweden Rock Festival im gleichen Jahr geht es Ende 2006 ins Studio. Das zweite Album steht an. Scar Symmetry-Gitarrist Jonas Kjellgren steht dabei hilfreich als Produzent zur Seite und heraus kommt Mitte Mai 2007 schließlich „Only Inhuman“, mit 11+1 Tracks, einer besser als der andere. Das erste Video („Denied“) erscheint, es folgen Gigs im Ausland und eine eigenständige Tour.

Diese beinhaltet unter anderem Auftritte beim Wacken Open Air und beim With Full Force Festival. Freizeit Fehlanzeige, die Band hat neben der Tour verschiedene Klammotten-Deals am Laufen und auch sonst einiges zu tun. Ein neues Album wird fällig, Sonic Syndicate beginnt schon während der Tour mit dem Schreiben.

Doch 2008 folgen erst einmal weitere Auftritte, unter anderem bei Rock im Park/Rock am Ring, Summerbreeze und Nova Rock. Ende des Jahres erscheint schließlich „Love and other Disasters“, Studioalbum Nummer 3 mit 10+2 Tracks, wieder unter Mithilfe des Scar Symmetry-Gitarristen. Durch ihr Styling und Auftreten fällt in der Metal-Szene immer öfter das Wort „Casting-Band“. Das Sextett lässt sich davon nicht beeindrucken, sondern startet eine Tour mit den Deathstars, die die Band weiter in der Weltgeschichte herumführt. Die Musik ist weiterhin eine der besten im Bereich des Melodic Death Metal.

Anfang 2009 dann jedoch der Bruch. Sänger Roland Johansson, zuständig für die klaren Linien, verkündet seinen Ausstieg aus der Band. Angegeben werden „persönliche Gründe“. Auf der bandeigenen Website wird nun weltweit ein Nachfolger gecastet.

Diese Suche ist (noch) nicht von Erfolg gekrönt, ich hoffe, dass bald ein Nachfolger präsentiert werden kann. Bis dahin:

„Living in a house of cards/ waiting for it all to fall./ Hope for the best, plan for the worst/ that’s what my life is all about!“

The Black Eyed Peas – The E.N.D

Posted in Musik, Platten on 12. Juni 2009 by Basti

the black eyed peas - the e.n.dIn meinen Augen waren die CD-Kritiken auf LAUT.de bis jetzt immer nachvolziehbar. Bis jetzt. Denn was sich die Redakteure da beim neuen Machwerk der Black Eyed Peas geleistet haben, entbehrt meiner Meinung nach jeder Grundlage.

Dass sich eine Band, wenn sie Erfolg haben will, weiterentwickeln muss, steht außer Frage. Und das heutzutage eine Weiterentwicklung fast immer ein Schritt Richtung elektronischer Musik ist, dürfte auch vielen Musikfans bekannt sein. Schon das Cover von „The E.N.D“ deutet darauf hin.

Was wurde nicht im Vorfeld alles spekuliert über den eindeutig zweideutig formulierten Titel. Doch beim genaueren Hinschauen entpuppt er sich als Abkürzung für „The Energy Never Dies“. Und Energy ist auf der Platte auf jeden Fall vorhanden. Ob man das nun als „Electro Static Funk“, wie es die BEP selbst gaten haben, oder als elektronischer Hip-Hop, wie ich es tun würde, bezeichnen will, ist letzendlich egal.

Die vorab veröffentlichte Singel „Boom Boom Pow“ versprach bereits einiges, und die Vier halten dieses Versprechen. „Rock that body“ kommt genau so elektronisch daher, das erste Highlight bildet Track Nummer 3. „Meet me halfway“ ist ein astreiner im-Sommer-mit-dem-offenen-Cabrio-über-die-Autobahn-heizen-Song und mein persönlicher Favorit. Elektronisch geht es weiter, erwähnenswert ist noch „Electric City“, der kaum mehr an das Vorgänger-Album erinnert. „Showdown“ fordert von uns „Get ready for the showdown!“ und da sage ich sicherlich nicht nein! Der einzige ruhigere Track ist der vorletzte. „One tribe“ taugt wunderbar zum Entspannen und Abschalten. Der letzte Song „Rockin to the beat“ ist der einzige Song des ganzen Albums, der sicherlich nicht allzu oft in meiner Anlage ertönen wird. Nach hoffnungsvollem, natürlich elektronischem, Beginn glaubt man, die Stereoanlage sei kaputt. Das erinnert ein wenig an Madonna, nur von größerem Ausmaß, inklusive Rauschen. Der Bonus Track „Mare“ beginnt mit arabischen Klängen, danach kommt aber nicht mehr viel.

Fazit: Ohne die letzten zwei Tracks wärs einen Tick besser!

Eminem – Relapse

Posted in Musik, Platten on 12. Juni 2009 by Basti

eminem - relapseRückfall.

Nach fast 4 Jahren erscheint das neue Album von Marshall Mathers alias Slim Shady alias Eminem. Im einige Tage vorher erschienenen SPIEGEL-Interview sprach er über seine Drogensucht und sein neues Machwerk. Den Anfang nahm sein Drogenmissbrauch nach dem Tod seines besten Freundes Proof. Das Album „Relapse“ ist dem Detroiter Rapper gewidmet, ein kurzer Text im Booklet deutet darauf hin.

Das geamte Artwork des Albums ist eine Anspielung auf Eminems Drogensucht und -missbrauch. Sein Konterfei, gebildet aus Tabletten, ist auf dem Cover abgebildet, dazu im unteren Eck ein Aufkleber, der an die Packungsbeilage von Medikamenten erinnert. Neben den Lyrics enthält das Booklet außerdem eine „Official Prescription“ mit dem Namen des Patienen (Marshall Mathers), seiner Adresse und der Dosierungsempfehlung (Take 1 tablet one time daily at 3am). Die Scheibe selber bildet den Deckel einer Tablettendose, unter der CD ist die offene Dose zu sehen. Auch die Rückseite mit den Tracks erinnert an Medikamente: „Aftermath Drugs“ prangt über den Titeln. Zu guter Letzt kann man noch folgenden Hinweis lesen: „This drug may cause black-outs, fits of rage, delusional thinking, ultraviolence, impaired motor functions, dizziness, fatigue and anterograde amnesia.“

Doch zurück zum musikalischen Aspekt. Der Opener „Dr. West“ mündet direkt in „3 a.m.“. Die Vorlage für das Lied mit dem verstörenden Refrain („It’s three a.m. in the morning, put my key in the door and/ bodies layin‘ all over the floor and/ I don’t remember how they got there but I guess I must of killed ‚em, killed ‚em“) bildete ein Erlebnis aus Mathers Klinikaufenthalt:

“ [Ich] redete mir ein, ich hätte alles im Griff. […], aber in der Klinik wurde alles nur schlimmer. So schlimm, dass ich eines Nachts in die Kammer einbrach, in der die Medikamente aufbewahrt werden – Sie können sich ja vorstellen, was dann passiert ist: Ich klaute eine Handvoll Pillen und warf alle auf einmal ein. Als ich wieder aufwachte, glaubte ich, überall Blut und Tote zu sehen – das Ende.“ (SPIEGEL-Interview)

Der Song „My Mom“ dürfte wohl für einige Diskussionen herhalten müssen. „My mom loved valium and lots of drugs/ that’s why I am like I am cause I’m like her…“ sind eindeutige Zeilen.

Die nachfolgenden „Insane“, „Bagpipes from Baghdad“, „Hello“ und „Same song & dance“ laden alle zum mitnicken und, teilweise, sogar zum mitsingen ein. Die erste Single „We made you“ knüpft nahtlos an das Vorgänger-Album „Encore“ an. (Das Best-of „Curtain Call“ sowie diverse Mixtapes bleiben hier unberücksichtigt.) Eminem nimmt alles und jeden aufs Korn, der in den letzten Monaten multimedial vertreten war/ist: Jessica Simpson, Amy Winehouse und Sarah Palin sind seine Opfer. In „Medicine Ball“ nimmt sich Eminem dann Christopher Reeves an.

Für die später folgenden „Old time’s sake“ und „Crack a bottle“ holt er sich Dr. Dre und 50 Cent mit ins Boot, beide Tracks sind sehr gelungen und fügen sich gut ein.

Außerdem erwähnenswert ist die Ballade „Beautiful“, in der Mr. Mathers empfiehlt, uns von niemandem sagen zu lassen, wir seien nicht schön.

Insgesamt ein, meiner Meinung nach gelungenes Werk, im Vergleich zum Vorgänger „Encore“ mit mehr potenziellen Hits, trotzdem recht düster ausgefallen.

Über dieses Blog

Posted in Allgemeines on 8. Juni 2009 by Basti

Wenn man sich im Internet umsieht, vor allem in der „Bloggosphäre“, trifft man häufig auf Blogs, die sich auf ein ganz bestimmtes Thema spezialisiert haben. Seien es Ratschläge in Computerfragen, CD-Kritiken, Themen aus der Politik/ dem Zeitgeschehen oder Anderes. Diesem Beispiel möchte ich mit meinem Blog nicht folgen. Ich habe mich ganz bewusst zu diesem Schritt entschieden, weil ich denke, dass ich mit einem möglichst breiten Themenspektrum möglichst viele potenzielle Leser erreichen kann.

Was erwarten einen Besucher also hier?

Der Untertitel „Nürnberg und die Welt“ beschreibt glaube ich ganz gut, worum es hier gehen wird. Da ich ein Mensch bin, der sehr am (politischen) Zeitgeschehen interessiert ist, bin, werden sich sicher einige Artikel finden, die genau diese Themen behandeln. Ein weiterer wichtiger Punkt in meinem Leben ist die Musik. Es vergeht kaum ein freier Moment, in dem ich keine Musik höre. Auf Genre-Grenzen lasse ich mich da nicht ein, es muss mir gefallen, das ist das einzige Kriterium. Doch ich schweife ab. Zurück zum Wesentlichen: Eine weitere Kategorie wird also mit CD-Kritiken, Berichten über Künstler und ähnliches gefüllt. Das Titelbild deutet auf einen weiteren wichtigen Bereich in meinem Leben hin: Der 1. FC Nürnberg, der Glubb. Spielberichte und -eindrücke folgen, in umfangreicherer Art und Weise, nach der Sommerpause.

Fürs Erste sollte das reichen^^. Was sonst noch kommt, werdet ihr schon sehen…

Hi, das bin ich, Basti

Posted in Allgemeines on 8. Juni 2009 by Basti

Hallo zusammen! Ich heiße Sebastian und bin vor gut 19 Jahren im wunderschönen Nürnberg zur Welt gekommen. Allerdings ist mir mein kompletter Name schon vor langer Zeit viel zu lang geworden, weshalb mich alle nur noch Basti nennen. Im Moment lässt sich mein Leben ganz gut mit einem Wort beschreiben: Freizeit. Da ich im Mai mein Abi geschrieben habe, habe ich nun – nach gut einem Monat des Lernens – mehr als genug Zeit. Jetzt stellt sich die Frage, warum ich das hier mache… Zum Einen finde ich es sehr spannend, Ereignisse, die in meinem Leben passieren, mit anderen zu teilen. Das www gibt mir die Gelegenheit, genau das zu tun, aber trotzdem (einigermaßen) anonym zu bleiben. Zum Anderen werde ich im Oktober, wenn alles gut geht, in Erlangen mein Studium anfangen. Geschichte und Politikwissenschaften sollen es werden. Was man damit machen kann? Journalismus! Und ein Blog ist doch die ideale Vorbereitung, auf ein späteres Leben als Redakteur. Und noch ein dritter Grund findet sich für dieses „Tagebuch“: Ich habe schon immer gern geschrieben, sei es für Jahresberichte, Veranstaltungen oder, oder, oder.

Ich bin gespannt wo das hier hinführt. Also auf ins Abenteuer!