All Hope Is Gone…

Wer Slipknot kennt, kennt auch den Titel des noch aktuellen Albums der Band. Dass es das letzte sein könnte, war bei der Veröffentlichung vor zwei Jahren aber noch nicht abzusehen. Jetzt hat sich jedoch alles geändert, der Tod des Bassisten Paul Gray vor ziemlich genau einem Monat hat die übrigen Mitglieder hart getroffen.

Ablenkung (oder Therapie?) suchen sie jetzt in ihren anderen, schon früher bestehenden Bandprojekten: Drummer Joey Jordison (meiner Meinung nach einer der Besten seines Faches) konzentriert sich auf die Murderdolls und Corey Taylor tourt mit Stone Sour in der Weltgeschichte umher. Ob sie jemals wieder zusammenfinden werden, ließ er in einem Interview mit Laut.de offen.

Ich glaube allerdings, dass „All Hope Is Gone“ nun das letzte Slipknot-Album war. Natürlich werden in Bands manchmal die ein oder anderen Mitglieder ersetzt oder ausgetauscht. Wenn aber ein Mitglied stirbt ist das immer tragisch, für Fans und Kollegen gleichermaßen. Außerdem ist Slipknot keine Band wie jede andere – da passt nicht jeder rein. Meine Meinung: Schade drum. Slipknot war immer für Provokationen gut – oberflächlich betrachtet. Blickte man hinter die Fassade bzw. die Masken und hörte man genauer hin, war Slipknot sicherlich eine der besten Bands in der jüngeren Geschichte.

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