Archive for the Bands Category

All Hope Is Gone…

Posted in Bands, Musik on 20. Juni 2010 by Basti

Wer Slipknot kennt, kennt auch den Titel des noch aktuellen Albums der Band. Dass es das letzte sein könnte, war bei der Veröffentlichung vor zwei Jahren aber noch nicht abzusehen. Jetzt hat sich jedoch alles geändert, der Tod des Bassisten Paul Gray vor ziemlich genau einem Monat hat die übrigen Mitglieder hart getroffen.

Ablenkung (oder Therapie?) suchen sie jetzt in ihren anderen, schon früher bestehenden Bandprojekten: Drummer Joey Jordison (meiner Meinung nach einer der Besten seines Faches) konzentriert sich auf die Murderdolls und Corey Taylor tourt mit Stone Sour in der Weltgeschichte umher. Ob sie jemals wieder zusammenfinden werden, ließ er in einem Interview mit Laut.de offen.

Ich glaube allerdings, dass „All Hope Is Gone“ nun das letzte Slipknot-Album war. Natürlich werden in Bands manchmal die ein oder anderen Mitglieder ersetzt oder ausgetauscht. Wenn aber ein Mitglied stirbt ist das immer tragisch, für Fans und Kollegen gleichermaßen. Außerdem ist Slipknot keine Band wie jede andere – da passt nicht jeder rein. Meine Meinung: Schade drum. Slipknot war immer für Provokationen gut – oberflächlich betrachtet. Blickte man hinter die Fassade bzw. die Masken und hörte man genauer hin, war Slipknot sicherlich eine der besten Bands in der jüngeren Geschichte.

Farin Urlaub, der Arzt meines Vertrauens.

Posted in Bands, Musik on 23. April 2010 by Basti

Nach Nu-Metal und Love-Metal nun ein Schritt Richtung softerer Musik. Wir bleiben allerdings in der Rock-Abteilung, es ist nun mal eher meine Musik, als Hip-Hop oder gar Volksmusik. Band-Vorstellung, Teil 3 gehört ganz und gar einem Mann, der mit gleich zwei Bands erfolgreich ist. Farin Urlaub heißt der Mann, seines Zeichens Sänger/Gitarrist bei den „Ärzten“ und Kopf/Sänger/Gitarrist seiner eigenen Band, dem „Farin Urlaub Racing Team“ (FURT).

Geboren wurde Farin Urlaub als Jan Vetter im Oktober 1963 in Berlin-Moabit. Die ersten sechs Jahre seines Lebens verbrachte er dort, laut eigenen Worten „[…] in einer WG, die wir mit zwei tunesischen Studenten und einem Haufen Hippies teilten […]“. Und schon in diesem Zeitalter kam Jan in Kontakt mit Musik: Seine Mutter war zwar selten daheim, wenn sie es aber war, ertönten meistens Platten von den Beatles im Hause Vetter. Nach der Geburt seiner Schwester und dem Umzug nach Frohnau entschloss er sich, selbst zu musizieren und nahm Gitarrenunterricht.

Das Problem: Seine Eltern hatten sich, obwohl sie nicht viel Geld verdienten, ein Haus geleistet, im damals zweitreichsten Bezirk Berlins. Die Folge: Wenig Taschengeld für Jan und seine Schwester. Die Lösung: Seine erste Gitarre fand Jan auf dem Sperrmüll und lernte sie, trotz dem desolaten Zustand, spielen und lieben.

Seine ersten musikalischen Schritte machte er bei einer älteren Dame in der Nachbarschaft, „die […] damals schon 147 Jahre alt [war], circa“. Mit 12 Jahren fuhr er das erste Mal mit den „Falken“ ins Sommerzeltlager. Eine wertvolle Erfahrung, nicht nur, dass dort den ganzen Tag „gekifft und gebumst“ (Farin Urlaub) wurde, sondern es waren auch immer ein paar Teilnehmer dabei, die eine Gitarre und das nötige Basiswissen dabei hatten. In dieser Zeit fasste Jan den Entschluss, später auf der Bühne vor Publikum zu spielen.

Zeitgleich besuchte Jan natürlich auch eine Schule, bereits mit 5 Jahren wurde er eingeschult. Trotz einer Empfehlung für die Realschule ging Jan auf das Gymnasium, absolvierte zunächst ein Probe-Halbjahr und 1981 sein Abitur.

1980 war dann das erste entscheidende Jahr im Leben von Jan Vetter: Eine Klassenfahrt nach London stand an, zurück kehrte er als Punk mit geschnittenen und gebleichten Haaren. Auch in der Plattensammlung setzte sich diese Musik durch. Ein Punk im geplegten Frohnau (Farin: „Mercedes vor der Tür, Gardinen vor den Fenstern und Frau und Kinder im Keller verprügeln: Das war Frohnau!“) – zu dieser Zeit unvorstellbar, und dennoch, Jan Vetter ging seinen Weg, auch wenn ihm sein Musiklehrer nach dem Abitur riet: „[…] egal was du später mal machst, mach nichts mit Musik.“

Er missachtete diesen – sicherlich gut gemeinten – Rat, als er 1981 im „Ballhaus Spandau“ auf Dirk Felsenheimer traf und in dessen Band „Soilent Grün“ eintrat. Bereits ein Jahr später löste sich diese Band allerdings auf und Jan Vetter gründete mit Dirk Felsenheimer und Hans Runge die Band „Die Ärzte“. Den Namen „Farin Urlaub“ wählte er, als es darum ging, sich ein Pseudonym zu erschaffen. Sein Künstlername ist die zusammengezogene Floskel „Fahr in Urlaub“, dem Lieblingshobby Vetters. Felsenheimer hieß ab sofort „Bela B“, Runge nannte sich „Sahnie“.

Im Jahr 1988, als die Ärzte auf dem Höhepunkt ihres Erfolges waren, lösten sie sich auf und Urlaub gründete 1989 die Band „King Køng“. Diese blieb jedoch nicht lange bestehen, bereits 1999 erklärte Urlaub sie für aufgelöst. 1993 war bereits das glücklichste Jahr für alle Ärzte-Fans, die Band startete eine Wiedervereinigung, seitdem hält man sich im nationalen und internationalen Geschäft.

Jedoch gab und gibt es immer wieder Pausen bei der Hauptband Urlaubs, damit er sich seinem Solo-Projekt widmen kann: 2001 gründete er das „Farin Urlaub Racing Team“, das ihn bei den Live-Auftritten seiner Alben „Endlich Urlaub“ (2001) und „Am Ende der Sonne“ (2005) begleitete. Die „Sonnenblumen-of-Death-Tour“ im selben Jahr wurde derart erfolgreich, dass sich Urlaub entschloss, 2006 das „Livealbum of Death“ auf den Markt zu werfen. Alle drei Alben klingen sehr nach den Ärzten, Urlaub leugnete diese Tatsache auch nie. Andererseits betonte er immer wieder, dass er in seinem Solo-Projekt versuche, persönlichere und aktuellere Lieder zu schreiben, während sein Anspruch bei den Ärzten sei, möglichst zeitlose und lustige Songs zu erschaffen.

Nach diesem Album wurde es ruhig um den Berliner, erst 2008 meldete er sich zurück, sein neuestes Album heißt „Die Wahrheit übers Lügen“ und ist unterteilt in ein großes Album mit 11 Tracks, sowie ein kleines Album mit 4 Songs. Auf dieser Scheibe zeigt sich die Experimentierfreude Urlaubs: Neben den bekannten Punk-Tönen, kann man immer wieder auch Ska, Reggae und Dancehall heraushören. Wann es neues von Farin Urlaub zu hören gibt, steht noch in den Sternen, eigens die Info, das am 11. Juni nach über einem Jahr die nächste Single („Zu heiß“) veröffentlicht werden wird, ist bestätigt.

Mehr Informationen bekommt der interessierte Leser entweder auf der Ärzte-Homepage, oder auf der Website von Farin Urlaub. Darüber hinaus möchte ich allen das Buch „die ärzte – Ein überdimensionales Merrschwein frisst die Erde auf“ ans Herz legen. Auf 480 Seiten erfährt man alles über die beste Band der Welt, und die Typen dahinter.

HIM: Seine infernalische Majestät stellt sich vor

Posted in Bands, Musik on 9. Januar 2010 by Basti

Nach Sonic Syndicate eine weitere Band, die ich euch gerne vorstellen möchte. Dazu gehört aber auch ein weiterer komischer Musikstil: „Love Metal“.

Anders als bei Sonic Syndicate sollte diese Band allerdings einem größeren Publikum bekannt sein, schon allein aufgrund ihrer Single „Join Me“ aus dem Jahre 2000, die im deutschen Sprachraum der Titelsong zu Roland Emmerichs „The 13th Floor“ war.

Aber was war davor?

Im Jahre 1995 gründet Ville Hermanni Valo im fernen Finnland die Band HIM (His Infernal Majesty). In seinen Kumpels Mikko Viljami Lindström, Mikko Heinrik Julius Paanane und Juhana Rantala (jaja, finnische Namen sind nicht einfach…) findet er Gitarrist, Bassist und Drummer. Zusätzlich springt Jani Purttinen am Keybord ein. Allerdings nur bis zur Veröffentlichung der ersten EP ein Jahr später. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt für ihn Antto Melasniemi, der zwei Jahre später durch Juska Salminen ersetzt wird. 2000 schließlich die letzte Veränderung an den Tasten, Jani Purttinen kehrt zurück und ist nun festes Bandmitglied. Auch der Hocker hinter den Drums wird einmal getauscht, 1999 kommt der Neue, Mika Kristian Karppinen ist sein Name. Wahrscheinlich wegen der für Nicht-Finnen verwirrenden Namen legen sich alle Bandmitglieder, bis auf Valo selbst, auch noch Pseudonyme zu. Hier eine Übersicht:

HIM

Bass: Migé Amour

Keyboard: Emerson Burton

Gesang: Ville Valo

Gitarre: Lily Lazer

Drums: Gas Lipstick

1996 kommt also die erste EP, allerdings nur in Finnland. Zwei Jahre später starten die Jungs auch in Deutschland durch, das Debütalbum heißt „Greatest Lovesongs Vol. 666“. Ab da geht es aufwärts, das nächste Album „Razorblade Romance“, das den schon erwähnten Erfolgstitel „Join Me“ enthält, erscheint Anfang 2000 und bedeutet für die Finnen den Durchbruch in Deutschland. Platz 1 sowohl für die Single, als auch für das Album, Auszeichnungen und eine Tour sind die Folgen.

Das nächste Album wird auch sofort nachgelegt, es entsteht on the road und trägt den Namen „Deep Shadows and Brilliant Highlights“. Es erscheint 2001 und klettert in Deutschland auf Platz 2. Die Singleauskopplungen erreichen ebenfalls allesamt die Top 20.

Nach diesen Erfolgen beschließt die Band eine Schaffenspause von 2 Jahren einzulegen, nicht zuletzt um in Ruhe an neuem Material feilen zu können. 2003 erscheint dann die neue Platte „Love Metal“ und siehe da, HIM kann auch mal ordentlich das Haus rocken. Wilder geht es auf der neuen Scheibe definitiv zu, die musikalischen Wurzeln bleiben aber erhalten. Auch dieses Rezept geht auf, das Album steigt auf Platz 1 in die Charts ein, die Single „The Funeral of Hearts“ erreicht Platz 3. Die nachfolgenden Singles schaffen es immerhin noch in die Top 30.

2004, so meint man, sei es an der Zeit, das Erschaffene Revue passieren zu lassen und präsentiert mit „And Love Said No“ ein Best-Of-Album mit 14 bekannten und 2 neuen Tracks. Nach dieser Veröffentlichung wechselt HIM erst einmal das Label, von Gun/Supersonic zu Warner, nachdem Gun/Supersonic laut Valo mit Drohbriefen eine Vertragsverlängerung erzwingen wollte.

Bei der neuen Plattenfirma erscheint dann 2005 das neue Album „Dark Light“, das von vielen Fans als das schlechteste der Band beurteilt wird, obwohl es immerhin auf Platz 4 landet. Nicht mehr ganz so rockig wie noch „Love Metal“ erreicht es aber auch in den USA Platz 18.

Auch die alte Plattenfirma will noch etwas an den Finnen verdienen und so erscheinen 2006/2007 die Remix-Alben „Uneasy Listening Vol. 1“ bzw. „2“.

Derweil arbeiten HIM schon an Album Nummer 6, das den Namen „Venus Doom“ trägt und im Herbst 2007 erscheint. Mit der rockigen Gangart, wie schon auf „Love Metal“, reicht es wieder für Platz 3, Ville Valo meint dazu, dass jene Fans, die „Dark Light“ lieben, das neue Album hassen würden.

2008 folgt dann noch eine Live CD-DVD, Neues ist von HIM vorraussichtlich im Februar 2010 zu erwarten, dann soll ihr neues Album erscheinen. Der Titel: „Screamworks: Love In Theory And Practice“.

Warum abHeartagramer das selbst erfundene Genre „Love Metal“? Der Name entstand durch den Kontrast zwischen melancholischen Texten, in denen es immer um Liebe, Tod und Sünde geht und der doch recht harten Musik. Auch das Logo der Band, das „Heartagram“ geht darauf zurück. Die Mischung aus Herz und Pentagramm entwickelte schnell eine große Popularität, und ist oft als Tattoo- oder Fanshirt-Motiv zu finden.

Culcha Candela rockten Würzburg!

Posted in Bands, Musik on 10. Oktober 2009 by Basti

Und zwar mit einer gigantischen Show!

Enttäuscht war man nur kurz zu Beginn, da die Vorband „Mil Santos“, die einen guten Auftritt hinlegte, über eine Stunde zu spät begann. Laut MySpace-Seite der Berliner Multi-Kulti-Band sollte deren Auftritt um 19:00 Uhr beginnen, Culcha Candela dann eine Stunde später. Mil Santos ließ sich jedoch viel Zeit und begann erst um Viertel nach (!) acht. Nach einer Dreiviertelstunde spanischer Musik musste sich das Publikum in der nicht ganz ausverkauften Posthalle noch einmal eine Viertelstunde gedulden, ehe Culcha Candela aus Berlin loslegten.

Doch das Warten hatte sich schon nach den ersten Minuten gelohnt! Genau wie auf der Rheinkultur begannen die sieben Berliner phänomenal mit „Chica“ und „Stretch Your Mind“. Da aber logischerweise mehr Zeit zur Verfügung stand als auf dem Bonner Festival, wurden mehr neue Songs gespielt, „Siento“ und „No Hay Mal“ als Beispiel.

Party war das Motto bei „Hamma!“. Vor dem Hit aus dem letzten Album stellten die Jungs ihr musikalisches Talent unter Beweis, als sie mit unterschiedlichen Instrumenten – die Palette reichte von Bongos über Drums bis hin zu Rasseln – ein kleines Instrumenal hinlegten.

Doch nicht nur Party war angesagt, Johnny Strange schlug auch nachdenklichere Töne an, er warb vor „African Children“ für die von Culcha Candela gegründete Stiftung „Afrika Rise„.

Auch die zweite Hälfte ließ nichts zu wünschen übrig. Vor „Eiskalt“ verließen Culcha Candela kurz die Bühne um sich umzuziehen und dann, passend zum Song, komplett in weiß zu erscheinen. Es folgten „Gimme Some“, bei der das Publikum in zwei Lager geteilt wurde und die Candeleros einen Lautstärke-Wettbewerb veranstalteten und „One Destination“ mit kollektivem Von-rechts-nach-links-und-wieder-zurück-Gehopse.

Den vorläufigen Abschluss bildete dann „Ey DJ“, bevor Culcha Candela eine Zugabe in Form von „Back To Our Roots“ gaben, bei der das gesamte Publikum als Beat fungierte.

Alles in allem war es eine der besten Shows einer Band die ich je gesehen hab, man merkte den sieben Berlinern den Spaß am musizieren an. Den verspäteten Anfang entschuldigte das Konzert alle Mal. Und das Beste: Gleich heute sehe ich Culcha Candela noch einmal, bei der Energy Music-Tour in Nürnberg, für die ich Freikarten habe!

Sonic TV: Neues von neuen Sänger

Posted in Bands, Musik on 21. September 2009 by Basti

Schon etwas länger auf YouTube online, aber von mir bis jetzt nicht entdeckt, ist dieses Video:

Warum ich euch das zeige? Ganz einfach, es enthält unheimlich viele Infos über das Verhältnis von Sonic Syndicate zu ihren neuen Sänger Nathan J. Biggs und umgekehrt. Außerdem kann man schon mal reinhören, was Herr Biggs am Mic so drauf hat. Es ist zwar nicht viel, aber immerhin, man bekommt einen Eindruck von seiner Stimme!

Watch it and have fun!

The time has arrived!

Posted in Bands, Musik, Zeitgeschehen on 24. August 2009 by Basti

Sonic Syndicate präsentieren ihren neuen Sänger!

Nach dem Ausstieg von Roland Johansson Angang 2009 hat die schwedische Band heute laut ihrem Label Nuclear Blast nach tausenden Bewerbungen sowie unzähligen Gesangs-Auditions einen neuen Sänger gefunden: Nathan J. Biggs (geboren 1986) aus Shrewsbury, Großbritannien.

Der erste Eindruck des neben Richard Sjunnesson auftretenden Sängers:

„Etwas Unglaubliches und total Unvorhergesehenes ist hier soeben passiert! Nicht nur, dass ich in einer der aufstrebendsten und vielversprechendsten Band des Universums gelandet bin, ich habe auch gleich noch eine neue Familie gefunden! Die Energie zwischen mir und Sonic ist unglaublich intensiv und lässt uns atemberaubende Songs schreiben! Wir sind bereit, die Welt zu erobern!“

Die Welt erobern, das wollen Sonic Syndicate am 06.11. diesen Jahres, wenn sie mit einer 2 Songs starken EP („Burn This City“, „Rebellion In Nightmareland“) den neuen Sänger ihren Fans vorstellen. Die EP kommt als All-in-one-Package mit dem aktuellen Album unter dem Namen „Rebellion“ mit komplett neuem Cover-Artwork. Im Herbst 2009 starten sie dann eine Tour und für April/Mai 2010 ist ein neues Album geplant.

Und so sieht Sonic Syndicates neuer Shouter, Nathan J. Biggs,  aus:Nathan J. Biggs

28. August 2009: Das wird Hamma!

Posted in Bands, Musik on 1. Juli 2009 by Basti

So, nach längerer Zeit mal wieder ein Beitrag von mir, und ich kann euch sagen, der hats in sich!

Das Wochenende der RhEINKULTUR steht bevor, doch dazu gibts Mitte nächster Woche einen Extra-Artikel. So viel sei gesagt: Culcha Candela spielen auf der Rheinaue in Bonn für umsonst. Doch das ist das ist noch nicht genug, auf ihrer Homepage verrät das Berliner Septett den Release-Termin für ihr neues Album „Schöne neue Welt“. Am 28. August ist es soweit!!! Und noch eine Schippe obendrauf: Schon ab dem 14. 08. kommen die Fans in den Genuss ihrer neuen, gleichnamigen, Single.

In diesem Sinne: Der Sommer kann kommen!